Komm knuddeln! Der ultimative Treffpunkt für Katzen- und Menschenfreunde

Die endlose Geschichte

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Es war einmal ein König, der hatte eine wunderhübsche Tochter. Diese Tochter hatte nur einen sehnlichen Herzenswunsch: Sie wollte, wenn sie einmal groß ist, Model werden und um die Welt reisen. Doch dann sah sie eines tages in den spiegel und musste feststellen, das ihre nase krumm wurde. Also ging sie in den Wald um das alte Mütterchen um Rat zu fragen. Doch sie fand die Mutter nicht und starb an der nase im jenseits traf sie dann steffi graf, die ihr sagte….: Mach dir keinen Kopf, hübsche Königstochter, geh wieder zurück nach Hause und kerber wird dir weiter helfen. Doch wer oder was ist kerber? Die schöne Königstochter begann nachzudenken. zur gleichen zeit begann ihre zwillingsschwester dem gutaussehenden prinzen zu imponieren. Das war unserer Königstochter nun gar nicht recht. Deshalb heckte sie in ihrem Hinterstübchen einen ganz hinterhältigen Plan aus: Sie wollte ihr im Schlaf eine Glatze rasieren. Also schlich sie sich, kaum dass die Sonne untergegangen war, in den Schuppen des Hofgärtners, fand den Schrank mit der Schere. Doch die Zahlenkombination für das Schloss gab es nur, wenn das 5 + 5 / 5 = 1 0 9 Rätsel richtig beantwortet wurde. Dazu wiederum brauchte man aber das Schwäbische Abitur. Hätte sie doch nur besser in der Schule aufgepasst. Aber da gab es ja noch den Seppel. Der musste erst vor kurzen seine Abschluß forbereitung der Schwäb. Abi ablegen. Also machte sie sich auf zur Schwäbischen Alb, wo sie hoffte den Seppel zu finden. In Albstadt angekommen, suchte sie im Telefonbuch Seppel und fand 398 Einträge. Vielleicht war es Seppel Rosenmeier oder Obermeier und Fuchsberger, ach herrjeh, so viele Einträge, echt schwierig . Aber vielleicht weiß Prof. Dr. Karl Käpsele weiter, der muss ja auch irgendwo hier wohnen. Doch sie entschied sich, lieber eine Schere zu kaufen. Auf dem Heimweg begegnet sie Matthias Kerber. Der hatte aber auch keine Schere bei sich. Aber vielleicht wusste er ja, wie sie ihre krumme Nase gerade bog. Na klar, meinte Kerber, nichts leichter als das. Du nimmst einfach das Telefonbuch und schaust nach unter www.komm-knuddeln.de in der Quasselbude hat sich Seppel am 23.12. gemeldet. Der hat nämlich sein Abi mit 75% bestanden. Er hatte nur die 3. Frage nicht gewusst. Deshalb wurde sein ganzes Lebensbild zerstört und er musste sich vor allen dafür schämen. Aber da tröstete ihn die Königstochter: Mach dir nichts aus dem Geschwätz der Leute! Doch auch dies half ihm nicht, ihm ging es von Tag zu Tag schlimmer bis er eines Tages daran dachte, seine Kellerwohnung zu räumen und ins Erdgeschoss zu ziehen. Und da sah er Dinge, die er noch nie gesehen hatte: eine Katzenmutter hatte ihre 15 Junge in seinem Wäschekorb geboren. Das ging selbst ihm ein bisschen zu weit. »Müssen es denn gleich 15 sein?!« rief er entsetzt. Darauf sagte die Katze: »Moment, ich bin ja noch nicht fertig. Das war nur der erste Schwung.« In Panik suchte Seppel seine 7 Sachen zusammen und verließ fluchtartig das Haus. Lieber wollte er in einer blauen Tonne leben als eben bei dieser Katze. Das kam durch seine Abneigung. Doch schon nach zwei Tagen war es auch in der blauesten Tonne zu kalt und er hatte eine Blitzidee: Warum nicht zur schönen Königstochter gehen. Da ist es bestimmt warm und kuschelig… denn sie hat auf ihrem Schloss einen eigenen königlichen Kaminanzünder in Vollzeitanstellung. Mit diesem verschmitzten Plan schlich er sich in ihr Zimmer. die koenigstochter strigelte ihr langes haar und wollte grad ihre riesen nase abpudern, als plötzlich mit Getöse der Spiegel herunterfiel. Zu Tode erschrocken drehte sie sich um und erblickte den Seppel, der sie mit Kätzchen im Arm berzirzen wollte. doch die katze rannte furchterschroken davon und hinterlies boese kratzer, als seppel dann doch den kleber nam und sich an der Wand festklebte merkte er, dass er eben ein armer kleiner Junge ohne handwerkliches Geschick war. So was musste bei der Königstochter ankommen. Er dachte sich: »Gleich geht meine selbstgebastelte computergesteuerte Katzenfutterkanone los, dann werde ich nach Utopia gebeamt und mein Kopf bleibt vielleicht zuhause , denn da gehört er auch hin. aber mal was völlig anderes was ist eigentlich in der zwischenzeit mit unserer koenigstochter passiert, war sie doch so von oben bis unten mit Katzenfutter vollgekleckert, dass ganzes gesicht vollgeschmiert war und sie nicht drum herum kam es zu probieren. … die krumme Nase der Königstochter wurde zur Stupsnase mit Fell und sie bekam lange Barthaare. Schließlich sprang sie mit einem lauten »Miiiaaauuuuuu« aus dem Fenster. Doch draußen stand eine boese baerenfalle in der sie fast gelandet waere, als sie dann doch noch man glaubt es kaum in der Luft stehen bleibt. Sie kann eben anscheinend in der Luft verharren und in eine andere Zeit reisen. Doch wohin so schnell? Da fiel ihr ein, die alten Ägypter suchten doch noch eine Katze als Gott in Vollzeitstellung. Bloß wie kommt man als Katze von der Schwäbischen Alb nach Ägypten? Am besten nimmt man ein Flugzeug ab Helsinki , da könnte Mischa der Brummi-Pilot, der immer zwischen Albstadt und Murmansk hin und her düst, sie locker mal unterwegs aufgabeln und als blinde Passagierin unbeobachteterweise mitnehmen. Gesagt, getan. Sie dachte ganz fest an Mischa und Helsinki und schon war sie dort auf dem Flughafen. Doch ehe sie sich versah, war sie in einer kleinen Box gelandet, in welcher sie doch etwas zu beengt dasaß. Sie dachte an das schöne große Schloss von ihrem Papa und fing an zu weinen. Aber da ging die Tür auf und Mischa stand vor ihr. Er nahm Sie in auf den Arm und sie fing an sanft einzuschlafen. Wie sie nun so in Mischas Arm lag, träumte sie, dass sie zusammen mit Mischa durch den königlichen Garten ihres Vaters schlenderte, die Sonne schien und Mischa ließ sie fallen. Sie krachte auf den Boden und war sofort in der Wirklichkeit. Auch ihre Nase war wieder krumm und schief und vor ihr stand Seppel und glotzte blöd. Sie sagte: Mensch, hab ich einen Blödsinn geträumt! Ich muss dir von Mischa erzählen… Und als die Sonne aufging und ein neuer Tag hereinbrach, da wurde ihr klar: Diesen Tag würde sie nicht überleben! Also brauchte sie schnell eine Fee, die den Tag nie zu Ende gehen lässt. Sie nahm also ihr goldenes Haustelefon und wählte die Nummer von Angela Merkel´s Friseur. Am anderen Ende ertönte eine Stimme: Hallo hier spricht Udo, was kann ich denn dafür, dass Sie meine Nummer gewählt haben?! Erst war sie sprachlos, aber dann erzählte sie ihm von Seppel und ihrer krummen Nase und dass sie den heutigen Tag nicht überlebt. Da sagte Udo zu ihr: gfhds und meinte sie wäre potthässlich, sowie etwa ein dicker Schinkenbackwürfel (Was auch immer das sei) . Aber sie ließ sich nicht verrückt machen von diesem Geschwätz, sondern antwortete: Kommt Zeit, kommt Rat, das Wichtigste ist doch, dass wir jetzt erstmal die Sonne am Himmel festtackern, damit sie nicht untergehen kann. Aber kaum war die Sonne dort fest, explodierte sie und alles ging in riesigen Flammen auf, denn sie hatte vergessen 5 + 5 / 5 = 1 0 9 zu lösen und das Ergebnis beim Festtackern abzuziehen. Also holte sie schnell ihre Schinkenbackwürfel und mixte diese mit der Rotpuder-Mehlwurst zusammen. Ach schmeckte das gut. So gestärkt konnte die Prinzessin sich wieder mit dem armen Seppel befassen, der von der ganzen Rechnerei schon ganz wirr im Kopf war und sich wunderte wie man sowas essen kann – war ihm doch schon alleine von der Rotpudermehlwurst ohne Schinkenbackwürfel hundeelend geworden. Er hat halt kein blaues Blut in seinen Adern. Deshalb griff er zu der bratpfanne des Lebens. Dort spiegelte sich bereits ein Ei. Eiderdaus! Neugierig schaute die Prinzession in die Pfanne. Aber zu spät – das Ei lebte nicht mehr. Also wurde im Garten ein Loch ausgehoben und die nächsten Verwandten des Eies benachrichtigt. Als der nächste Verwantde zum »LeichenSchmaus« vorbeikam, bekam es das Ei mit der Angst zu tun und sprang aus der Pfanne direkt auf den teppich und zur Tür hinaus. Froh über das zweite Leben ging das Ei zu Seppel und meinte: Weil du mich nicht gegessen hast, hast du einen Wunsch frei. Seppel freute sich sehr darüber. Wollte er doch endlich auhören zu stöttern, da ihn das für die meisten Frauen unausstehbar machte. Also fing Seppel an, der Fee seinen Wunsch zu sagen. Doch plötzlich stotterte er so stark, dass ihm die Luft wegblieb und er blau anlief. Gerade noch brachte er heraus: »Sag mir die Lösung von 5 + 5 / 5 = 109«, dann bekam er wieder Luft und atmete durch . Zu spät aber merkte er, dass das gar keine Luft war, die er da einatmete, sondern eine Mischung aus etlichen winzigen schrumpel-Nasen, die sogleich hässlich waren und nach Eiern stanken. Schnell griff er in seinen Verbandskasten und zog eine Ampulle mit Faule-Eier-Geruchsneutralisator hervor und kümmerte sich um sein momentanes Hauptproblem. Dabei vergas er sich die Zähne zu putzen und merkte gar nicht, dass der Gestank aus seinem Mund kam. Doch nun war eh alles egal. Die Fee war von dem Gestank ohnmächtig geworden und verwandelte sich gerade in einen Schmetterling. »Halt, warte, flieg nicht weg.« schrie Seppel und fing mit seinem Kescher wild herumzuwedeln. Das sahen ein paar Wanderer und dachten sich: scheiße – der merkt gar nicht, dass das überhaupt keine Fee ist, sondern Angela Merkel, die gerade ausprobiert, wie man umweltfreundlich zum Klimagipfel fliegt. Doch plötzlich dachte Angela: das wird wohl das einzige Mal bleiben, daß man mich mit einer Fee verwechselt. Kaum gedacht, sauste sie auch schon wie ein Stein zu Boden. Und gerade, als sie aufschlug, war ihr die Königstochter im Weg, auf deren Nase sie unsanft landete. Nun hatte unsere Angela aber schon eine Blessur an dieser Stelle, wo nämlich neulich der Herr Putin ihr einen »freundschaftlichen Klapps« auf den Po gegeben hatte, bildete sich ein Furunkel. »Oh weh« klagte sie, wenn das der Sarkozy mitkriegt, dann kann ich mir wieder was einfallen lassen, was ich mitten im dicksten Winter auf der Krim im Tanga und bis zum Eichstrich mit Krimsekt abgefüllt, für eine Meinung als Unbeteiligte zum Thema Schönheit vertrete. Dass musste auf alle Fälle vermieden werden. Also ging sie ins Internet und schaute bei Mister Wong nach, ob es außer Enthauptung noch eine andere Möglichkeit der Verschönerung gibt. Doch dort fand sie nur »Alles zum Thema Enthauptung« und »Enthauptung bei Ebay – jetzt mitsteigern«. Was soll das ganze nur, dachte sich der kleine Peterle. Da sagte die gute Fee zu ihm: »Frag mal deine Katze, die weiß das.« Aber die Katze sagte zu Peterle: »Papperlapapp, mach mal was Sinnvolles und lerne Mäuse fangen!« Das wiederum hörte die Prinzessin und der Peterle tat ihr leid, deshalb sagte sie zu ihm: Wenn du das Rätsel 5 + 5 / 5 = 1 0 9  löst, nehme ich dich mit auf mein Schloss und mache dich zu meinem Minister für Schwäbische Angelegenheiten. »Au fein«, sagte Peterle, »aber wie komme ich an die Lösung? Irgendwo muss doch mein Spickzettel sein – auweia, ich habe ihn mit an die Sonne angetackert!« Da stand er nun, der arme Tropf, inmitten von einem super Angebot, einem Rätsel, dessen Lösung er nicht wusste und einem leeren Kopf. Das sind ja gleich drei Dinge auf einmal. Da muss eine Überraschung aus Schokolade her. So ging Peterle in den nächsten Supermarkt und kaufte sich drei Überraschungseier. Mit zittrigen Händen packe er den Inhalt aus und siehe da: Im ersten Ei war Albert Einstein. Au Prima, den werde ich jetzt fragen. Aber der sagte nur: »Ein Narr fragt mehr als sieben Weise beantworten.« Da er damit nichts anfangen konnte, öffnete er das zweite Ei, heraus sprang ein großer dicker giftgrüner Frosch, der auf einem Auge schielte und aus dem Maul sabberte, der kreischte: »Wenn du mich heiratest, sage ich dir die Lösung.« Da knackte Peterle sein letztes Ü-Ei und ging mit einem Aufschrei des Entsetzens zu Boden, denn das Ei war gar kein Ü-Ei, sondern ein Linienraumkreuzer vom Planeten der Affen, der im Schienenersatzverkehr fuhr. Und so kam es, dass Peterle nun gar keine Eier mehr hatte. Aber für die Prinzessin kam es noch schlimmer. Sie hatte vom Grübeln nun ganz tiefe Falten im Gesicht und ein dicker Pickel wuchs auf ihrem Popo, sodass sie selbst auf ihrem Lieblingsdaunenkissen nicht mehr sitzen konnte. Da begann sie zu weinen. Erst ganz langsam und dann immer schneller. Und da sie nicht aufhören konnte, bildeten sich auf dem Palastfußboden kleine Pfützen, die immer größer wurden, bis plötzlich die Tür aufging und die ganze Flut den armen Seppel mit fortriss, der ihr gerade des Rätsels Lösung überreichen wollte. Jetzt hatte die Prinzessin aber genug. Sie rief: »Schluss mit dem Geeier, jetzt will ich Fakten sehen!« Und sie nahm ihre Kristallkugel und warf einen tiefen Blick hinein. Ah ja, da haben wir es doch. Aber was ist denn das?! Sie konnte es nicht glauben: Alles in der Kristallkugel war plötzlich um sie herum, und ehe sie es begriffen hatte, schlug eine Tür zu und sie war in der Kugel gefangen. Schnell holte sie ihr Smartphone heraus, aber ach, der Akku war leer. Jetzt hatte sie ein Problem.
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